19:03:16 11.03.2018

Herner TC dreht den Schlüssel in der Defensive herum

Der Herner TC behauptet Platz drei in der DBBL durch einen 65:62-Sieg in Marburg.

Den Glückwunsch zum Sieg nahm Trainer Marek Piotrowski gerne entgegen. Aber die Blumen reichte er nach dem 65:62-Sieg des Herner TC beim BC Pharmaserv Marburg gleich auch weiter an sein DBBL-Team. Dass sich die Hernerinnen auch beim Tabellenfünften durchgesetzt haben, sei „der Lohn für harte Arbeit“, sagt Marek Piotrowski.

Damit werden den Hernerinnen nun 30 Punkte fürs DBBL-Ranking gutgeschrieben, der HTC behauptet mit zwei Zählern Vorsprung auf die Fireballs Bad Aibling den dritten Tabellenplatz samt Heimspielvorteil für die Playoffs.

Der Herner TC behauptet Platz drei in der DBBL durch einen 65:62-Sieg in Marburg.

Den Glückwunsch zum Sieg nahm Trainer Marek Piotrowski gerne entgegen. Aber die Blumen reichte er nach dem 65:62-Sieg des Herner TC beim BC Pharmaserv Marburg gleich auch weiter an sein DBBL-Team. Dass sich die Hernerinnen auch beim Tabellenfünften durchgesetzt haben, sei „der Lohn für harte Arbeit“, sagt Marek Piotrowski.

Damit werden den Hernerinnen nun 30 Punkte fürs DBBL-Ranking gutgeschrieben, der HTC behauptet mit zwei Zählern Vorsprung auf die Fireballs Bad Aibling den dritten Tabellenplatz samt Heimspielvorteil für die Playoffs.

Die Hernerinnen lieferten den Marburgerinnen nicht nur in der Defensive ein starkes Spiel und führten nach dem ersten Viertel mit 21:13. Marburg kam heran, Herne zog wieder davon, auf 34:23. Aber abschütteln ließ sich der BC nicht, Marburg schloss bis zur Halbzeit mit einem zehn-Punkte-Lauf zum 33:34-Pausenstand aus Sicht der Gastgeberinnen auf.

Es blieb bis zum Schluss das enge Spiel. Zehn Punkte lagen die Gäste in der 24. Minute vorn (47:37 für den HTC), Marburg lieferte anschließend Körbe in Serie zum 49:49 (28.), und die Teams punkteten weiter Richtung Fotofinish. Nach 61:60 führte Herne 37 Sekunden vor Schluss 63:62 – und dann traf Beatrice Attura, obwohl bedrängt von der Marburger Defensive, zum 65:62. Den Dreier zur Verlängerung setzten die Marburgerinnen nicht mehr.

Während Marek Piotrowski hinterher zufrieden von einem verdienten Sieg sprechen konnte, stellte auch Marburgs Trainer Patrick Unger fest: „Herne hat viel besser gespielt als wir. Wir hatten in einigen Phasen keine Energie. Herne hat uns mit seiner Physis aus dem Konzept gebracht.“

Platz drei wollen die Hernerinnen am letzten Hauptrundenspieltag verteidigen, dann ist der Tabellenachte ChemCats Chemnitz zu Gast.

Quelle: Stephan Falk/WAZ